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Erste Mannschaft

Resultate

Spiel vom 12.Sep.2015

EHC Uzwil - EHC St. Moritz

0:0

EHC Uzwil

St. Moritz

vor Beginn

Testspiel

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Spielplan

1. Mannschaft (2. Liga)

  September 2015 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Überarbeitung Homepage EHC Uzwil

Zur Zeit werden sehr viele Bereiche der Homepage des EHC Uzwil intensiv bearbeitet. Bis zum Beginn der Saison 2015/2016 ist es möglich, dass einzelne Seite verschoben werden, nicht aufrufbar sind, alten Inhalt anzeigen oder nicht vollständig sind.

Wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und freuen uns, bald wieder eine top aktuelle Homepage präsentieren zu können.

Webmaster EHC Uzwil Hawks 1941
webmaster@ehcuzwil.ch

Hot News

28.Aug.2015 von EHC Uzwil

Raiffeisen Regio Uzwil verlängert Hauptsponsoring

 
Raiffeisen Regio Uzwil und EHC Uzwil verlängern Hauptsonsoring um ein weiteres Jahr
 
Der EHC Uzwil und die Raiffeisenbank Regio Uzwil freuen sich über die Verlängerung ihres Sponsoringvertrages über ein weiteres Jahr. Damit starten die beiden traditionsreichen Institutionen bereits in die dritte gemeinsame Saison.
 
Der Raiffeisenbank Regio Uzwil ist es ein grosses Anliegen, Vereine ideell und finanziell zu unterstützen. Auf diesem Weg fliesst ein Teil des durch die Bank erwirtschafteten Gewinns zurück in die Bevölkerung. Beim EHC Uzwil, der im Bereich der Nachwuchsförderung besonders aktiv ist, trifft die Bank auf einen geradezu idealen Sponsoringpartner. Die gemeinsamen Aktivitäten gehen dabei über die Eisbahnbanden hinaus. So ist der EHC beispielsweise regelmässig an den Märkten auf dem Raiffeisenplatz in Niederuzwil präsent. Die Bank wünscht dem EHC einen guten Start in die neue Saison.

17.Aug.2015 von EHC Uzwil

HV des Club 1941 mit Präsidentenwechsel

Übergabe des 5000 Franken-Checks für das „Projekt Junioren“ an den Präsidenten des EHC nach der Vorstellung des Spielerkaders, ein passender Schlusspunkt des gelungenen Grillabends.

Übergabe des 5000 Franken-Checks für das „Projekt Junioren“ an den Präsidenten des EHC nach der Vorstellung des Spielerkaders, ein passender Schlusspunkt des gelungenen Grillabends. Auch dank den Zuschüssen des Clubs 1941 (in drei Jahren 125 000 Franken) steht der EHC Uzwil schuldenfrei da.

An diesem Abend war die Welt ringsum in Ordnung, an diesem speziellen Ort, während und nach der dritten HV des Clubs 1941.

Es dürften einige Uzwiler Mühe gehabt haben, das weit oberhalb des Schwimmbads Flawil in der Nähe von Alterswil gelegene Restaurant Obstgarten zu finden. Hier, im Reich von Fritz Eggenberger und seiner Crew, trafen sich am Donnerstag, 13. August, zuerst die Mitglieder des „Clubs 1941“ zur 3. HV. Im Anschluss daran stellten sich anlässlich einer Grillparty die Spieler des EHC Uzwil vor.

Adi Krüsi neuer Präsident

An der 3. HV des „Clubs 1941“ nahmen 14 Mitglieder teil, darunter auch der Präsident des EHC, Ugur Uzdemir, der EHC-Sekretär Adam Mechergui und der Sportchef Jan Fiala.“Club 1941“-Präsident Markus Mahler blendete zurück auf die Anlässe des vergangenen Jahres, den Grillabend mit der 1. Mannschaft, die Einladung zum Golfspiel auf dem Golfplatz Erlen, den Apéro beim Eröffnungsspiel, den Besuch eines ZSC-Spiels und des Schlussspiels des EHC gegen Wil. Kassier Adrian Müller konnte vermelden, dass der Verein im vergangenen Jahr den EHC Uzwil mit 33 700 Franken unterstützt habe. Nicht zuletzt dank dem Umstand, dass der Klub seit seiner Gründung 125 000 Franken überweisen konnte, sei der EHC 2015 wieder schuldenfrei. Der „Club 1941“ zählt momentan 47 Mitglieder. Für den Beitritt gibt es zwei Ansätze: Für Firmen kostet’s 1941 Franken, für Einzelpersonen 941 Franken.

Zukunftsideen

Adi Krüsi äusserte in einem speziellen Traktandum Gedanken zur Zukunft des „Clubs 1941“. Nachdem der EHC Uzwil seine Schulden endlich los ist, überlegt sich die Vereinsspitze eine Neuausrichtung des Vereins, welcher bisher als Hauptzweck die Unterstützung des EHC Uzwil vorsah; daneben ist es auch ein Business- und Netzwerkklub. In Zukunft möchte man sich vermehrt für die Nachwuchsförderung einsetzen. Das Traktandum gab Anlass zu einigen konstruktiven Voten; ein Thema war die Zusammenarbeit mit anderen Eishockey-Klubs. Der Vorstand wird sich im kommenden Jahr vertieft mit einer allfälligen Neuausrichtung des Klubs auseinandersetzen.

Adi Krüsi, neuer Präsident

Markus Mahler – er hatte das Amt seinerzeit von Gründungspräsident Roger Hadorn übernommen - trat als Präsident zurück und empfahl die Wahl von Adi Krüsi zu seinem Nachfolger, was dann auch einstimmig erfolgte. Ebenfalls zum Vorstand gehören wie bisher Markus Mahler, Adrian Müller und Patrick Brand.

Habichtklub: Nochmals eine HV im Herbst

Ein Thema am Rand war auch der Weiterbestand des Habichtklubs, jenem anderen, bereits 1999 gegründeten Sponsorenklub. Elmar Gehrig, Wil, seit der Gründung dabei, hatte angeblich schon vor längerer Zeit seinen Rücktritt als Präsident angekündigt, aber keinen Nachfolger gefunden. Gemäss seiner telefonischen Aussage wird der Klub im Herbst eine HV abhalten. Dabei wird sich erweisen, wie die Weichen neu gestellt werden. Es scheint aber so, dass der Klub weiter besteht.

Grillparty mit der EHC-Mannschaft

Nach der HV konnte der gemütliche Teil, die Grillparty, seinen Anfang nehmen. Dazu waren auch die Spieler der ersten Mannschaft mit ihrem Trainer eingeladen. Nach dem Büffett mit feinen Salaten und diversen Fleischgerichten draussen im gedeckten Nebengebäude stellten sich die Spieler des EHC persönlich vor, alle im gelben T-Shirt.  Patrick Brand verstand es, dass die Begrüssungsrunde locker und doch informativ über die Bühne ging. Dabei stellte sich heraus, dass der EHC für die Saison 2015/16 ein junges Team stellt, bei dem die meisten die Juniorenabteilung des EHC Uzwil durchlaufen hatten. Es schimmerte durch, dass  für nicht wenige Spieler die Playoffs ein wünschenswertes Ziel darstellen. Zum Schluss stand der neue Trainer, Mischa Wasserfallen (34) Red und Antwort, bisher Trainer  in Wallisellen, von Beruf Autoverkäufer, wohnhaft in Seuzach.

Es war ein gediegener Abend, und erst spät in der Nacht braute sich ein Gewitter zusammen. Doch da waren wohl die meisten schon auf dem Heimweg…

Armin Benz, Ahornstrasse 5, 9240 Uzwil

06.Jul.2015 von EHC Uzwil

Dorthin bringen, wo er einst war

 

Auch ein 2.-Liga-Team benötigt ein Sommertraining, um im Winter fit und konkurrenzfähig zu sein. Der EHC Uzwil wird neu vom 35jährigen Mischa Wasserfallen trainiert. Unterstützt wird er vom bisherigen Assistenztrainer Theo Seger.

Zwei Jahre war Mischa Wasserfallen Assistenztrainer beim EHC Wallisellen, zwei Jahre amtete er als Team-Verantwortlicher. Der in Seuzach wohnhafte, in Winterthur als Autoverkäufer tätige noch junge Trainer hat der ersten Mannschaft von Wallisellen in besagter Zeit ein Gesicht gegeben und mit seinem Team erfolgreich gearbeitet. Die Frage stellt sich demnach, warum er sich von einer erfolgreichen Mannschaft verabschiedet hat, um bei einer in der Vergangenheit weniger erfolgreichen in derselben Liga neu anzufangen. Mischa Wasserfallen ist nicht um eine Antwort verlegen. «Der EHC Uzwil verfügt immer noch über einen guten Namen in der Szene, auch wenn die erste Mannschaft in der vergangenen Saison nicht so brilliert hat. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich seinerzeit als Spieler in den Partien gegen Uzwil immer sehr schwer getan habe und meine Teamkollegen und ich stets grossen Respekt vor diesem Traditionsclub gehabt haben.» Wasserfallen verfügt über eine junge Mannschaft und denkt längerfristig. «Es ist mein Wunsch, den EHC Uzwil wieder dorthin zu bringen, wo er einmal war.»

Immer Vollgas geben
Die Philosophie des neuen Trainers ist einfach. Er will, dass seine Spieler schnell spielen und stets Vollgas gehen. Ein Müsterchen davon hat der EHC Uzwil in der Rückrunde beim Auswärtsspiel in Wallisellen erlebt, als er stets unter Druck war, nie Zeit für einen gelungenen Aufbau fand. Dafür aber von den Gegenspielern das eine und andere Mal überrannt wurde und so Gegentreffer einstecken musste. Wasserfallen zeigt sich optimistisch, dass er seine neue, junge Mannschaft dazu bringt, das von ihm gewünschte schnelle Hockey zu spielen, auch wenn noch eine Portion Routine fehlt. Wasserfallen macht aber darauf aufmerksam, dass er mit seiner Mannschaft noch nie auf dem Eis gestanden sei und sich erst dann herausstellen wird, ob er seine Philosophie wie erhofft umsetzen kann.

Fast purer Luxus
Mischa Wasserfallen blickt auf einen gelungenen Arbeitsstart in Uzwil zurück und schwärmt, dass er an seinem neuen Ort fast puren Luxus angetroffen habe. «Sommertraining in Turnhallen und Gelegenheit für Krafttraining, einfach genial. Derartige Möglichkeiten hatten wir in Wallisellen keine.» Der neue EHC-Uzwil-Trainer hat zum Sommertraining eine besondere Beziehung. Als Spieler liebte er dieses nicht sonderlich. Als Trainer weiss er aber umso besser, wie wichtig eine derartige Vorbereitung ist. Trotzdem spielt er deshalb nicht etwa Polizist und kontrolliert, ob seine Spieler einerseits ihre Fitness-Lektionen absolvieren und welche Werte sie dabei erzielen. «Ich setze auf Eigenverantwortung. Abgerechnet wird dann auf dem Eis.»

Saisonbeginn ist bald
Die Eiszeit naht, vorher sind aber noch Ferien angesagt. Mischa Wasserfallen hält nicht viel davon, den Trainingsbetrieb zwei bis drei Wochen zu unterbrechen. Es gehe dabei nicht nur ums Training, sondern auch um weitere wichtige Gelegenheiten, sich noch besser kennen zu lernen und sich aufeinander abzustimmen. Das sei ebenso wichtig. «Wir müssen die Zeit, in der Gelegenheit besteht, zusammen zu sein, nutzen. Es geht nicht mehr lange, und schon ist wieder Saisonbeginn.»

Mischa Wasserfallen wurde bei seinem Amtsantritt seitens des EHC Uzwil der rote Teppich ausgerollt. Sämtliche Eisreservationen im Sommer waren bereits getätigt, das Trainingslager aufgegleist und auch die meisten Trainingspartien fixiert. Der neue Trainer hatte nur noch einzelne Details zu klären oder sich eigene Wünsche zu erfüllen. Wünsche bestehen beim Trainer noch bezüglich möglicher Zuzüge.

Sein Kader ist noch zu klein, um mit diesem in die Saison zu steigen. Übereilen will er mögliche Transfers nicht. Er übt sich diesbezüglich noch in Geduld und weiss, dass schon noch Gelegenheiten bestehen, das aktuelle Kader zu vergrössern.

Zielsetzung
In Gesprächen mit dem Präsidenten und dem Sportchef wurde auch schon über sportliche Zielsetzungen gesprochen. Mischa Wasserfallen will sich aber vorbehalten, diese noch anzupassen. «Erste Aufschlüsse wird es erst dann geben, wenn wir auf dem Eis stehen.»

Wilerzeitung / Urs Nobel

Bildergalerie Young Hawks Cup 2015

Ab sofort sind die Bilder vom Young Hawks Cup 2015 (Samstag und Sonntag) auf Facebook online geschaltet.

Ein Klick führt Euch ans Ziel --> Bilder YHC 2015

Viel Spass beim durchschauen ...

Hawks Hockey School

Erste Mannschaft

28.Aug.2015 von EHC Uzwil

Raiffeisen Regio Uzwil verlängert Hauptsponsoring

 
Raiffeisen Regio Uzwil und EHC Uzwil verlängern Hauptsonsoring um ein weiteres Jahr
 
Der EHC Uzwil und die Raiffeisenbank Regio Uzwil freuen sich über die Verlängerung ihres Sponsoringvertrages über ein weiteres Jahr. Damit starten die beiden traditionsreichen Institutionen bereits in die dritte gemeinsame Saison.
 
Der Raiffeisenbank Regio Uzwil ist es ein grosses Anliegen, Vereine ideell und finanziell zu unterstützen. Auf diesem Weg fliesst ein Teil des durch die Bank erwirtschafteten Gewinns zurück in die Bevölkerung. Beim EHC Uzwil, der im Bereich der Nachwuchsförderung besonders aktiv ist, trifft die Bank auf einen geradezu idealen Sponsoringpartner. Die gemeinsamen Aktivitäten gehen dabei über die Eisbahnbanden hinaus. So ist der EHC beispielsweise regelmässig an den Märkten auf dem Raiffeisenplatz in Niederuzwil präsent. Die Bank wünscht dem EHC einen guten Start in die neue Saison.

17.Aug.2015 von EHC Uzwil

HV des Club 1941 mit Präsidentenwechsel

Übergabe des 5000 Franken-Checks für das „Projekt Junioren“ an den Präsidenten des EHC nach der Vorstellung des Spielerkaders, ein passender Schlusspunkt des gelungenen Grillabends.

Übergabe des 5000 Franken-Checks für das „Projekt Junioren“ an den Präsidenten des EHC nach der Vorstellung des Spielerkaders, ein passender Schlusspunkt des gelungenen Grillabends. Auch dank den Zuschüssen des Clubs 1941 (in drei Jahren 125 000 Franken) steht der EHC Uzwil schuldenfrei da.

An diesem Abend war die Welt ringsum in Ordnung, an diesem speziellen Ort, während und nach der dritten HV des Clubs 1941.

Es dürften einige Uzwiler Mühe gehabt haben, das weit oberhalb des Schwimmbads Flawil in der Nähe von Alterswil gelegene Restaurant Obstgarten zu finden. Hier, im Reich von Fritz Eggenberger und seiner Crew, trafen sich am Donnerstag, 13. August, zuerst die Mitglieder des „Clubs 1941“ zur 3. HV. Im Anschluss daran stellten sich anlässlich einer Grillparty die Spieler des EHC Uzwil vor.

Adi Krüsi neuer Präsident

An der 3. HV des „Clubs 1941“ nahmen 14 Mitglieder teil, darunter auch der Präsident des EHC, Ugur Uzdemir, der EHC-Sekretär Adam Mechergui und der Sportchef Jan Fiala.“Club 1941“-Präsident Markus Mahler blendete zurück auf die Anlässe des vergangenen Jahres, den Grillabend mit der 1. Mannschaft, die Einladung zum Golfspiel auf dem Golfplatz Erlen, den Apéro beim Eröffnungsspiel, den Besuch eines ZSC-Spiels und des Schlussspiels des EHC gegen Wil. Kassier Adrian Müller konnte vermelden, dass der Verein im vergangenen Jahr den EHC Uzwil mit 33 700 Franken unterstützt habe. Nicht zuletzt dank dem Umstand, dass der Klub seit seiner Gründung 125 000 Franken überweisen konnte, sei der EHC 2015 wieder schuldenfrei. Der „Club 1941“ zählt momentan 47 Mitglieder. Für den Beitritt gibt es zwei Ansätze: Für Firmen kostet’s 1941 Franken, für Einzelpersonen 941 Franken.

Zukunftsideen

Adi Krüsi äusserte in einem speziellen Traktandum Gedanken zur Zukunft des „Clubs 1941“. Nachdem der EHC Uzwil seine Schulden endlich los ist, überlegt sich die Vereinsspitze eine Neuausrichtung des Vereins, welcher bisher als Hauptzweck die Unterstützung des EHC Uzwil vorsah; daneben ist es auch ein Business- und Netzwerkklub. In Zukunft möchte man sich vermehrt für die Nachwuchsförderung einsetzen. Das Traktandum gab Anlass zu einigen konstruktiven Voten; ein Thema war die Zusammenarbeit mit anderen Eishockey-Klubs. Der Vorstand wird sich im kommenden Jahr vertieft mit einer allfälligen Neuausrichtung des Klubs auseinandersetzen.

Adi Krüsi, neuer Präsident

Markus Mahler – er hatte das Amt seinerzeit von Gründungspräsident Roger Hadorn übernommen - trat als Präsident zurück und empfahl die Wahl von Adi Krüsi zu seinem Nachfolger, was dann auch einstimmig erfolgte. Ebenfalls zum Vorstand gehören wie bisher Markus Mahler, Adrian Müller und Patrick Brand.

Habichtklub: Nochmals eine HV im Herbst

Ein Thema am Rand war auch der Weiterbestand des Habichtklubs, jenem anderen, bereits 1999 gegründeten Sponsorenklub. Elmar Gehrig, Wil, seit der Gründung dabei, hatte angeblich schon vor längerer Zeit seinen Rücktritt als Präsident angekündigt, aber keinen Nachfolger gefunden. Gemäss seiner telefonischen Aussage wird der Klub im Herbst eine HV abhalten. Dabei wird sich erweisen, wie die Weichen neu gestellt werden. Es scheint aber so, dass der Klub weiter besteht.

Grillparty mit der EHC-Mannschaft

Nach der HV konnte der gemütliche Teil, die Grillparty, seinen Anfang nehmen. Dazu waren auch die Spieler der ersten Mannschaft mit ihrem Trainer eingeladen. Nach dem Büffett mit feinen Salaten und diversen Fleischgerichten draussen im gedeckten Nebengebäude stellten sich die Spieler des EHC persönlich vor, alle im gelben T-Shirt.  Patrick Brand verstand es, dass die Begrüssungsrunde locker und doch informativ über die Bühne ging. Dabei stellte sich heraus, dass der EHC für die Saison 2015/16 ein junges Team stellt, bei dem die meisten die Juniorenabteilung des EHC Uzwil durchlaufen hatten. Es schimmerte durch, dass  für nicht wenige Spieler die Playoffs ein wünschenswertes Ziel darstellen. Zum Schluss stand der neue Trainer, Mischa Wasserfallen (34) Red und Antwort, bisher Trainer  in Wallisellen, von Beruf Autoverkäufer, wohnhaft in Seuzach.

Es war ein gediegener Abend, und erst spät in der Nacht braute sich ein Gewitter zusammen. Doch da waren wohl die meisten schon auf dem Heimweg…

Armin Benz, Ahornstrasse 5, 9240 Uzwil

06.Jul.2015 von EHC Uzwil

Dorthin bringen, wo er einst war

 

Auch ein 2.-Liga-Team benötigt ein Sommertraining, um im Winter fit und konkurrenzfähig zu sein. Der EHC Uzwil wird neu vom 35jährigen Mischa Wasserfallen trainiert. Unterstützt wird er vom bisherigen Assistenztrainer Theo Seger.

Zwei Jahre war Mischa Wasserfallen Assistenztrainer beim EHC Wallisellen, zwei Jahre amtete er als Team-Verantwortlicher. Der in Seuzach wohnhafte, in Winterthur als Autoverkäufer tätige noch junge Trainer hat der ersten Mannschaft von Wallisellen in besagter Zeit ein Gesicht gegeben und mit seinem Team erfolgreich gearbeitet. Die Frage stellt sich demnach, warum er sich von einer erfolgreichen Mannschaft verabschiedet hat, um bei einer in der Vergangenheit weniger erfolgreichen in derselben Liga neu anzufangen. Mischa Wasserfallen ist nicht um eine Antwort verlegen. «Der EHC Uzwil verfügt immer noch über einen guten Namen in der Szene, auch wenn die erste Mannschaft in der vergangenen Saison nicht so brilliert hat. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich seinerzeit als Spieler in den Partien gegen Uzwil immer sehr schwer getan habe und meine Teamkollegen und ich stets grossen Respekt vor diesem Traditionsclub gehabt haben.» Wasserfallen verfügt über eine junge Mannschaft und denkt längerfristig. «Es ist mein Wunsch, den EHC Uzwil wieder dorthin zu bringen, wo er einmal war.»

Immer Vollgas geben
Die Philosophie des neuen Trainers ist einfach. Er will, dass seine Spieler schnell spielen und stets Vollgas gehen. Ein Müsterchen davon hat der EHC Uzwil in der Rückrunde beim Auswärtsspiel in Wallisellen erlebt, als er stets unter Druck war, nie Zeit für einen gelungenen Aufbau fand. Dafür aber von den Gegenspielern das eine und andere Mal überrannt wurde und so Gegentreffer einstecken musste. Wasserfallen zeigt sich optimistisch, dass er seine neue, junge Mannschaft dazu bringt, das von ihm gewünschte schnelle Hockey zu spielen, auch wenn noch eine Portion Routine fehlt. Wasserfallen macht aber darauf aufmerksam, dass er mit seiner Mannschaft noch nie auf dem Eis gestanden sei und sich erst dann herausstellen wird, ob er seine Philosophie wie erhofft umsetzen kann.

Fast purer Luxus
Mischa Wasserfallen blickt auf einen gelungenen Arbeitsstart in Uzwil zurück und schwärmt, dass er an seinem neuen Ort fast puren Luxus angetroffen habe. «Sommertraining in Turnhallen und Gelegenheit für Krafttraining, einfach genial. Derartige Möglichkeiten hatten wir in Wallisellen keine.» Der neue EHC-Uzwil-Trainer hat zum Sommertraining eine besondere Beziehung. Als Spieler liebte er dieses nicht sonderlich. Als Trainer weiss er aber umso besser, wie wichtig eine derartige Vorbereitung ist. Trotzdem spielt er deshalb nicht etwa Polizist und kontrolliert, ob seine Spieler einerseits ihre Fitness-Lektionen absolvieren und welche Werte sie dabei erzielen. «Ich setze auf Eigenverantwortung. Abgerechnet wird dann auf dem Eis.»

Saisonbeginn ist bald
Die Eiszeit naht, vorher sind aber noch Ferien angesagt. Mischa Wasserfallen hält nicht viel davon, den Trainingsbetrieb zwei bis drei Wochen zu unterbrechen. Es gehe dabei nicht nur ums Training, sondern auch um weitere wichtige Gelegenheiten, sich noch besser kennen zu lernen und sich aufeinander abzustimmen. Das sei ebenso wichtig. «Wir müssen die Zeit, in der Gelegenheit besteht, zusammen zu sein, nutzen. Es geht nicht mehr lange, und schon ist wieder Saisonbeginn.»

Mischa Wasserfallen wurde bei seinem Amtsantritt seitens des EHC Uzwil der rote Teppich ausgerollt. Sämtliche Eisreservationen im Sommer waren bereits getätigt, das Trainingslager aufgegleist und auch die meisten Trainingspartien fixiert. Der neue Trainer hatte nur noch einzelne Details zu klären oder sich eigene Wünsche zu erfüllen. Wünsche bestehen beim Trainer noch bezüglich möglicher Zuzüge.

Sein Kader ist noch zu klein, um mit diesem in die Saison zu steigen. Übereilen will er mögliche Transfers nicht. Er übt sich diesbezüglich noch in Geduld und weiss, dass schon noch Gelegenheiten bestehen, das aktuelle Kader zu vergrössern.

Zielsetzung
In Gesprächen mit dem Präsidenten und dem Sportchef wurde auch schon über sportliche Zielsetzungen gesprochen. Mischa Wasserfallen will sich aber vorbehalten, diese noch anzupassen. «Erste Aufschlüsse wird es erst dann geben, wenn wir auf dem Eis stehen.»

Wilerzeitung / Urs Nobel

31.Mär.2015 von EHC Uzwil

Personelle Entwicklung beim EHC Uzwil Hawks

Personelle Entwicklung beim EHC Uzwil

Der EHC Uzwil ist mit seiner Kaderplanung für die kommende Saison 2015/2016 schon weit fortgeschritten. Es freut uns deshalb sehr, folgenden Zwischenstand zu kommunizieren. 

Folgende Spieler haben für eine weitere Saison verlängert:

Torhüter: Valentin Bauer, Kevin Stalder.

Verteidiger: Thomas Bischof, Raphael Geschwend, Mario Noser.

Stürmer: Steven Lüthi, Mirco Steiner, Pascal Rotzinger, Renato Locher, Alec Jäppinen, Jaison Hagmann, Sammy Traxler, .

 

Neu zum EHC Uzwil stossen folgende Spieler:

Verteidiger: Lukas Klopfer( SC Weinfelden), Christian Schuster( SC Weinfelden), Kilian Holenstein

(EHC Winterthur).

Stürmer: Marc Grau( Pikes), Claudio Tius( Pikes), Raoul Seiler( EHC Winterthur), Sandro Russo( Pikes/ EHC Winterthur), Gabriel Gramm( Nachwuchs EHC Uzwil).  

Mit weiteren Spielern laufen im Moment noch Gespräche. 

Als Nachfolger von Massimo Diem wird neu Jan Fiala als Sportchef operieren und die sportliche Entwicklung und Philosophie des Traditionsvereins leiten und führen.  Die bisherigen Aufgaben von Jan Fiala als Nachwuchsverantwortlicher übernimmt Daniel Zeber.
Daniel Zeber ist ein Hockeykenner. Der ehemalige Goalie absolvierte in Herisau sämtliche

Nachwuchsstationen und spielte später beim HC Thurgau (NLB), dem EHC Montafon (NLB Österreich)

und zum Abschluss noch 3 Jahre beim EHC St. Gallen.
Jan Fiala und Daniel Zeber bilden neu gemeinsam die Sportliche Leitung des EHC Uzwil. 

Mit Cheftrainer Roger Keller, der nach dem Abgang von Daniel Herlea die 1. Mannschaft durch die Qualifikation führte, wurde die Option einer Vertragsverlängerung im gegenseitigen Einverständnis nicht eingelöst. Der EHC Uzwil freut sich, mit Mischa Wasserfallen einen jungen und dynamischen Trainer gefunden zu haben, der die 1. Mannschaft weiterentwickelt und mit ihm in die neue Saison starten wird.

Sie sehen –  der Puck ist in Bewegung. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Aufgaben und hoffen auf eine weiterhin tolle Entwicklung rund um den EHC Uzwil.

Ugur Uzdemir, Präsident des EHC Uzwil

09.Feb.2015 von Sascha Hasler

Die Hoffnung dauerte nur 85 Sekunden

Trotz früher Führung gab es für den EHC Uzwil nichts zu holen. Der EC Wil entschied das regionale Hockey-Derby mit 4:2 für sich und besiegelte so das frühzeitige Saisonende der Uzwiler. Wil steht derweil in den Playoffs.

Immerhin 85 Sekunden. So lange befand sich der EHC Uzwil während des Derbys gegen den EC Wil in der virtuellen Zwischentabelle auf einem Playoffplatz. Im Duell der beiden Erzrivalen waren zwölf Minuten verstrichen, als der Uzwiler Mischa Broder seine Farben 1:0 in Führung brachte. Da gleichzeitig die unmittelbaren Konkurrenten im Strichkampf, Dielsdorf-Niederhasli und Kreuzlingen-Konstanz, in ihren Fernduellen bereits in Rückstand lagen, krochen die Uzwiler vorübergehend über den Trennstrich. Allzu lange sollte die Uzwiler Hoffnung, das Ticket für die Playoffpaarungen im letzten Vorrundenspiel doch noch zu erhaschen, jedoch nicht halten. Nur 85 Sekunden nach der erstmaligen Führung reagierte der Wiler Lukas Hofer vor dem Uzwiler Gehäuse am schnellsten und versenkte die freiliegende Scheibe zum 1:1-Ausgleich in den Maschen. Das Tor läutete den Anfang vom Uzwiler Ende ein. Denn zu einer Reaktion war das Team von Trainer Roger Keller nur noch bedingt fähig. «Leider konnten wir den Vorsprung nicht länger halten. Sonst wäre vielleicht mehr möglich gewesen», sagte ein enttäuschter Roger Keller nach Spielschluss.

Wil und Pfennich ziehen davon

Durch den raschen Ausgleich kamen die Gäste relativ einfach und ohne grosse Anstrengungen zurück in die Partie, in der sie tonangebend blieben. In einer zähen, spielerisch nicht auf allerhöchstem Niveau geführten Partie wusste der EC Wil kurze Zeit später seinerseits die erste Führung zu markieren. Jordan Pfennich traf zum 1:2. Und auch in der Folge blieb der Wiler Stürmer mit der Rückennummer 22 im Zentrum des Interesses. Just zu einem Zeitpunkt, als die Uzwiler endlich etwas mutiger und entschlossener das gegnerische Drittel aufsuchten, ja sich sogar festsetzten, fiel durch Pfennich das 1:3. Mit einem wunderschö- nen «Lüpfer» über die halbe Eisfläche wurde er von Manuel Herzog auf die Reise geschickt. Mit einem satten Schuss durch die Beine von Uzwil-Torhüter Kevin Stalder schloss der Wiler Stürmer die Aktion erfolgreich ab. Das war die Vorentscheidung.

Druck zu gross

In der Folge blieben die Uzwiler unter ihren Erwartungen. «Wir wollten zwar, agierten jedoch gehemmt», sagte Trainer Keller rückblickend, und fügte an, dass es für seine jungen Spieler halt schon schwierig und vor allem neu sei, mit einem solch gewaltigen Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, umgehen zu können. Dass die Uzwiler durchaus willig waren, zeigte sich, als Steve Fisch in den Schlussminuten noch den Anschlusstreffer bewerkstelligte. Da die Uzwiler zu diesem Zeitpunkt des Spieles aber volles Risiko gingen, stellten die Wiler den alten Zweitorevorsprung bereits im Gegenzug mit einem Schuss ins leere Tor wieder her. Dabei blieb es dann. «Meine Mannschaft hat heute eine sehr solide Leistung über das ganze Spiel geboten», liess ein zufriedener Wil-Trainer Yves Narbel verlauten. Beim EHC Uzwil herrscht dagegen Katerstimmung. «Wir haben den Playoffplatz aber auf jeden Fall nicht heute Abend vergeigt», betont Roger Keller. «Wir liessen es ungenutzt, gegen die direkten Konkurrenten Punkte zu ergattern.» Während für die meisten seiner Spieler nun keine Ernstkämpfe mehr auf dem Programm stehen, beginnt für den EC Wil am Dienstag erst recht die heisse Phase der Playoffs. Zu Hause treffen die Wiler auf den EHC Bassersdorf.

Wiler Zeitung / 09.02.2015